Warnschutzkleidung mit Logo: Das gilt es zu beachten
Aktualisiert 1. Oktober 2026

Kurz gesagt
Warnschutzkleidung nach EN ISO 20471 darf ein Logo tragen, solange es die Reflexstreifen nicht überdeckt und genug fluoreszierende Fläche frei bleibt. Bewährt sind ein kleines Brustlogo und ein Rückenmotiv zwischen oder über den Streifen.
Die drei Klassen kurz erklärt
- Klasse 1: kleinste sichtbare Fläche – z. B. Hosen oder T-Shirts für Bereiche mit wenig Verkehr.
- Klasse 2: Warnwesten und Jacken für die meisten Baustellen und Strassenarbeiten.
- Klasse 3: höchste Sichtbarkeit, z. B. Jacke und Hose kombiniert, für Arbeiten an Strassen mit schnellem Verkehr.
So platzieren wir Ihr Logo
- Nie auf den Reflexstreifen.
- Brustlogo klein halten (rund 8 cm), Rückenmotiv nur im freien Feld.
- Für Westen und dünne Stoffe ist DTF-Druck meist die bessere Wahl, für Jacken auch Stickerei.
Wichtig zu wissen
Die Schutzklasse hängt von der sichtbaren fluoreszierenden und reflektierenden Fläche ab. Ein grosses Logo kann diese Fläche verkleinern – im Zweifel beraten wir Sie gerne, bevor Sie bestellen.
Häufige Fragen
- Darf ich ein Logo auf eine Warnweste drucken?
- Ja, solange die Reflexstreifen frei bleiben und die fluoreszierende Fläche gross genug bleibt.
- Was ist besser auf Warnwesten: Stickerei oder Druck?
- Auf dünnen Westen meist der DTF-Druck; auf Warnschutzjacken ist auch eine Stickerei möglich.
- Welche Warnschutzartikel gibt es?
- Im Sortiment finden Sie Westen, T-Shirts, Polos, Jacken und Hosen. Ist eine bestimmte Klasse für Ihren Einsatz vorgeschrieben, fragen Sie uns vor der Bestellung – wir helfen bei der Auswahl.

